Geistiges Heilen

 


  Ziel des Geistigen Heilens:
Wiederherstellung der Harmonie von
Körper, Seele und Geist.

 

Geistiges Heilen ist Teamarbeit zwischen dem Klienten, dem Geistheiler und den wirkenden geistigen Kräften.

Es ist immer das „Höhere Selbst“ des Klienten, welches das zulässige Mass an Heilung bestimmt, nicht der Heiler!

Hinweise:

Der Begriff ‚Geistheilung’ ist eigentlich irreführend, hat sich aber fest etabliert. Es handelt sich nicht darum, dass ‚der Geist geheilt’ wird, sondern dass es um Heilung durch Geistige Kräfte geht. Besser wäre der Begriff ‚Geistiges Heilen’ geeignet.

Der Einfachheit und besseren Lesbarkeit halber verwende ich im Text die männliche Form, was aber nicht bezogen ist auf das männliche Geschlecht, sondern auf den Begriff ‚der Mensch’ allgemein.

Leider wird Geistiges Heilen manchmal missbräuchlich verwendet. In den Medien kann man ab und zu vernehmen, dass vertrauensvolle Menschen von Geistheilern schamlos ausgenutzt, oder auch mittels allerlei Unfug getäuscht worden seien.
Unglücklicherweise bringt das die wundervollen Möglichkeiten des Geistigen Heilens sowie die ehrlichen und seriösen Bemühungen der meisten Geistheiler immer wieder in Verruf.
Geistheiler der neuen Zeit arbeiten meist ohne kultische Hilfsmittel. Ebenso verzichten sie auf auffällige Rituale und „Hokuspokus". Geistige Heilung ist ein natürlicher Vorgang, dem einfach eine freudig-feierliche Stimmung zukommen sollte.

Krankheit als Erfahrung und Entwicklungsmöglichkeit

Wir Menschen stellten uns schon immer grundlegende Fragen über unsere Existenz und unser Wesen - sie sind trotz der ungeheuren Erkenntnisse in technisch-wissenschaftlichen Bereichen noch immer weitgehend unbeantwortet.
Was sind zum Beispiel die tieferen Ursachen von Krankheit, Leid und Schmerz? Warum gibt es so grosse Unterschiede, warum trifft es einen mehr, den anderen weniger?
Durch Abnützung und Fehlfunktionen in unserem menschlichen Organismus erleben wir Krankheit und können dadurch wertvolle Erfahrungen machen, so leidvoll und schmerzhaft sie auch sein mögen. Es kann uns zu tiefgreifenden persönlichen Einsichten verhelfen, die vielleicht unser ganzes weiteres Leben beeinflussen.
Viele Menschen leben in zerrütteten Verhältnissen oder unter Gewalt, Hunger und Elend; andere sind seelischer Not ausgesetzt und werden dadurch krank. Zu den schlimmsten krankmachenden Gefühlen gehören Angst, Hass, Gier, Neid, Wut.
Krankheit bedeutet nicht nur Schmerzen und Hinderung, sondern sie vermittelt uns auch Erkenntnisse über uns selbst, unser Leben, unsere Ziele und auch über unsere Selbstheilungskräfte.
Wir sollten begreifen, dass wir für unsere Gesundheit selber verantwortlich sind. Wir können uns fragen: durch welche Gedanken- und Lebenshaltung haben wir die Krankheit begünstigt oder verursacht? Wir werden dabei mit uns selber und unserer Lebenshaltung konfrontiert.
Wenn wir unsere Heilung einfach in die Hände und Verantwortung von Spezialisten legen, werden wir vielleicht die Symptome einer Krankheit überwinden, aber nicht die tieferen Ursachen der Krankheit erkennen. Wir müssen selbst dazu beitragen. Wenn wir den Mut nicht verlieren und stetig an uns selbst arbeiten, wird Krankheit zu einer Entwicklungschance.

Seele - Verbindung zwischen physischem Körper und Geist

Die Verbindung zwischen unserem physischen Körper und unserem geistigen Wesen nennen wir im allgemeinen „Seele“. Die Seele vermittelt uns die drei Kräfte Denken, Fühlen und Wollen. Den innersten Teil unseres Bewusstseins nennen wir unser Selbst-Bewusstsein. Es ist unser ewiger geistiger Wesenskern, zu dem wir ICH sagen.
Durch die Seele wächst das Bewusstsein und das Verständnis für das Geheimnis des Lebens und der Schöpfung. Durch ihre Vermittlerrolle nehmen wir am Schöpferplan teil: auf der physischen Ebene mit unserem Körper durch die Sinne, auf der seelischen Ebene durch Verstand und Emotionen, unsere psychischen Eigenheiten und Bedürfnisse sowie aussersinnlicher Wahrnehmung. Auf der geistigen Ebene entfaltet das Bewusstsein unsere Wünsche, Einsicht, Weisheit, den Sinn für Ästhetik und übersinnliche Wahrnehmung. Die Kraft, die alles prägt, ist der kreative Geist der Schöpfung.

Selbstbestimmung und Eigenverantwortung

Zweifellos ist die Liste von möglichen Krankheitsursachen und Heilungswegen so umfangreich wie die Anzahl der Klienten. So hat die Schulmedizin ihren festen Platz in der Behandlung, aber ebenso auch ergänzende oder alternative Heilmethoden, wie z.B. die Polarity Therapie, Homöopathie, und viele andere. Darüber hinaus müssen oft Lebensanschauung und Lebensformen wie Ernährung, Bewegung, Wohnkultur, usw. verändert werden, um dauernde Gesundung zu erreichen. Nicht zuletzt spielt auch der Beziehungsrahmen eine Schlüsselrolle, wo die Psychologie wertvolle Arbeit leisten kann.
Geistiges Heilen wird andere Methoden nicht ersetzen, aber wirkungsvoll ergänzen!
Es ist deshalb wichtig, sich zu fragen, was von einem Heiler erwartet wird. Wenn man sich nur aus dem Grund an den Heiler wendet, um Gesundheit zu empfangen, kann dies zu einer Enttäuschung führen. Vielleicht macht man sich auch Illusionen über Magie und Wunder und erwartet, dass der Heiler sie beherrscht und die Probleme mit einem Blick oder einer Berührung lindert. Ist das der Fall, so sollte man seine Einstellung überprüfen. Wird auch viel über Wunderheilungen gesprochen - denn es gibt sie -, so sind sie doch eine Ausnahme.
Bedauerlicherweise suchen Menschen nicht immer den geistigen Weg, der über Körper und Verstand hinausgeht, sondern möchten vom Heiler das bekommen, wofür sie in Wirklichkeit selbst verantwortlich sind. Obwohl Heilung immer ein ganz persönlicher Prozess ist, übergeben manche den Vorgang oft dem Heiler und erwarten, dass es für sie erledigt wird - und das auch noch möglichst schnell (Spontanheilung).
Betrachtet man hingegen den Heiler als Helfer, der mit erweiterter Wahrnehmung und grösserer Erfahrung Heilung anregt und gleichzeitig den Verursacher des Leidens aufzeigt, wird dadurch tiefere Erkenntnis möglich. Heilung bedeutet zwar, Krankheit abzuwenden, aber erst wenn der Verursacher, der zur Krankheit führte, erkannt ist, kann die Heilung von Dauer sein. Dieser Bewusstwerdungsprozess ist die Grundlage aller Heilungen.

Geistiges Heilen

(= „Geistheilung“, oder auch „Spirituelles Heilen“)
Heilung aus dem Geiste ist ein ganz natürlicher Prozess - eine intuitive ganzheitliche Methode, unterstützt durch psychotherapeutische und andere Elemente.
Geistiges Heilen ist mehr als „Heilen mit den Händen“. Es gibt ganz unterschiedliche Methoden, die je nach Kulturgebiet und Heiler anders sein können. In Europa finden sich z.B. Heilmethoden wie Psychochirurgie (Logurgie) und Schamanismus nur selten (mehr Info weiter unten).
Beim Geistigen Heilen kann der Klient stehen, sitzen oder liegen. Manchmal ist das Liegen besser geeignet, weil das Geistige Heilen mit anderen Methoden kombiniert wird (zum Beispiel mit Massage, oder Polarity Therapie, usw.).
Geistiges Heilen wird über den Kleidern gegeben, manchmal mit Berührung (Handauflegen), oftmals ohne Berührung.

Geistheiler

Die meisten Geistheiler verstehen sich als „Medien“, als Mittler zwischen dem Diesseits und der Geistigen Welt, durch deren Kräfte und Wesenheiten sie sich führen lassen. Viele Heiler haben Kontakt zu einer individuell verschiedenen Kraft in der Geistigen Welt, die sie beim Heilen unterstützt und begleitet, oder direkt durch den Heiler hindurch wirkt (Trance).
Der Geistheiler wirkt wie ein Transformator, indem er sich auf die geistige Energie (spirituelle Energie, spirituelle Wesen) einstimmt und sie durch sich hindurch zum Klienten fliessen lässt. Es gibt auch Geistheiler, die bewusst mit ihren geistigen Helfern Zwiegespräche führen und dabei die Arbeit so ausführen, als wären diese physisch zugegen. Er ist immer Kanal und Kontaktperson zu der Quelle der Heilkraft, die Gesundung bewirken kann.
Die wahre Kunst eines Heilers liegt in seiner Einstimmung zwischen dem „Höheren Selbst" des Klienten einerseits sowie der Quelle der Heilkraft und der Liebe andererseits.
Manche Geistheiler erhalten während Heilbehandlungen auch Informationen aus der Geistigen Welt, die zum Nutzen des Klienten oder der Klientin weitergegeben werden können.
Doch ist der Geistheiler nicht nur Transformator für unsichtbare Heilenergien, sondern durch Intuition ist er auch psychotherapeutischer Begleiter und Lebensberater. Viele Geistheiler setzen neben dem Geistigen Heilen noch andere Methoden ein, zum Beispiel Bachblüten, Aurasoma, Farben, oder auch Polarity Therapie, usw.
Obwohl die heilenden Kräfte zu einem guten Teil durch die Hände des Geistheilers ausstrahlen, liegt nicht dort der Kern der Heilungskraft verborgen, weil sonst Fernheilung nicht funktionieren könnte.
Natürlich sind spezielle Begabungen (wie z.B. bei Tom Johanson, der für seine Rückgrat-Heilungen berühmt war) ebenso verteilt wie die Begabungen bei Künstlern auf deren Gebieten. Anders aber als ein Musiker oder Maler, sind sich Heiler stets bewusst, lediglich ein mehr oder minder geschicktes Werkzeug für die spirituellen Helfer zu sein.

Einige Formen des Geistigen Heilens

Heilung durch Berührung („Handauflegen“)
Sie geschieht normalerweise durch Handauflegen, wobei jeder Heiler seine eigene Technik entwickelt. Zu Beginn der Behandlung werden die Hände meist auf den Ort des Schmerzes gelegt. Es folgt die Bitte an das „Höhere Selbst", Heilungsstrahlen der göttlichen Lichtquelle durch ihn dem Klienten zufliessen zu lassen. Die Hände werden dann oft noch an andere Stellen „geführt". Intuitiv merken Heiler, wann die Behandlung beendet werden muss und ob sie erfolgreich ist.
Heilung ohne Berührung
Ist im Prinzip gleich wie „Handauflegung“, aber mit wenig oder keiner direkten Berührung. Es wird rein energetisch ins Energiefeld („Aura“) des Klienten hinein gewirkt. Auch hier hat jeder Heiler seine eigene Art.
Fernheilung
Diese Form der Heilung ist eigentlich gleich wie eine Heilung ohne Berührung, ausser dass der Klient beliebig weit entfernt ist. Nachdem sich der Heiler konzentriert und eingestimmt hat, wird mittels Visualisierung der Klient (oder sein Name) ins „heilende Licht gesetzt". Dann erfolgt eine Bitte an die geistige Welt, dem Klienten Heilungsenergie zukommen zu lassen. Es kann auch energetisch in die Aura hinein gewirkt und Energien ausgeglichen werden. Jeder Heiler hat seine ihm entsprechende eigene Methode.
Gebetsheilung („Gesundbeten“)
Der Heiler oder der Klient oder beide zusammen erbitten höheren Beistand um Hilfe und Heilung.
Selbstheilung
Es ergeht dabei die Bitte an die geistige Welt, sich selber Heilkraft zufliessen zu lassen. Man schliesst sich dabei der Quelle der Heilkraft an, indem man das heilende Licht durch das Scheitelchakra durch sich hindurch einfliessen lässt, zur Problemzone lenkt und anschliessend aus dem Solarplexus oder aus Händen und Füssen wieder zu der Quelle zurückfliessen lässt.
Clearing (Befreiung von Fremdenergien)
Hierbei wird der Klient von fremden Energien befreit, die ihn belasten und krank machen. Dabei handelt es sich in Europa meistens um verselbständigte negative Gedankenformen (sog. „Elementale“), die durch bestimmte Gewohnheiten oder Gedankenarten des Klienten entstanden sind und dann auf ihn selber zurück wirken („Gedanken schaffen Wirklichkeiten“). Manchmal finden sich Besetzungen durch Verstorbene oder schwarz-magische Beeinflussung durch andere Menschen. Eher selten finden sich Besetzungen durch dämonische Kräfte, deren Vertreibung „Exorzismus“ genannt wird (das wird oft ausgeführt durch spezielle Priester der Katholischen Kirche).
Tranceheilung
Der Heiler übergibt sich und seinen Körper mehr oder weniger vollständig den „Händen“ eines spirituellen Helfers und befolgt dann „automatisch" die entsprechenden Impulse. Wenn die Trance sehr tief ist, weiss der Heiler manchmal gar nichts davon, was geschehen ist. Beispiel: Edgar Cayce, „der schlafende Prophet“, wusste nichts von all den vielen medizinischen Diagnosen und Heilmitteln, die er in Trance gegeben hat.
Psychochirurgie („Logurgie“)
Dabei werden direkte Eingriffe im Körper des Klienten vorgenommen, wobei zum Teil Blut fliesst und Physisch-Organisches entnommen wird. Diese Heilformen sind vor allem auf den Philippinen und in Brasilien vertreten. Auch da hat jeder Heiler seine eigene Methode, wobei auf den Philippinen meist mit blossen Händen, in Südamerika oft mit Hilfe von Messern u.ä. gearbeitet wird. Die Eingriffe dauern nur wenige Minuten und sind schmerzlos, sie finden ohne Narkose statt und hinterlassen keine Narben. Diese Arten von Heilung sind in den meisten westlichen Ländern verboten.
Schamanistische Heilung
Der Heiler versetzt sich in einen ekstatischen Bewusstseinszustand , in dem sich seine Seele mit Geistwesen verbinden und daraus Wissen und Können erhalten kann, wodurch er beim Klienten Leid und Krankheit lindern oder ganz heilen kann.

Wirkung der Geistigen Heilung

Es hat schon viele Studien gegeben, die die Wirksamkeit des Geistigen Heilens nachweisen, unter anderem an den Basler PSI-Tagen 2001.
In England existieren Statistiken vom legendären Heiler Harry Edwards, die von einem Wirkungsgrad von 80% sprechen. Von diesen 80% wurden etwa 1/3 vollständig allein durch Geistiges Heilen geheilt und etwa 2/3 der Klienten erfuhren eine deutliche Besserung, welche mit anderen geeigneten Massnahmen unterstützt wurden.

Geistiges Heilen in der Schweiz

Anders als in England, wo Geistheiler seit Jahren erfolgreich mit Medizinern in Spitälern zusammenarbeiten, gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Genehmigung, auch die Bestimmungen sind je nach Kanton von rigoros (Kanton St. Gallen) bis etwas liberal (Kanton Zürich) geregelt.
Adressen von geprüften Geistheilern können beim Schweizerischen Verband für Natürliches Heilen (SVNH) in Bern erfragt werden (siehe separate Beschreibung).

Geistiges Heilen und Religion

Oft werden Geistheiler als Ketzer oder Hexer usw. angeprangert. Dabei wird dieser Tätigkeit in allen Völkern dieser Erde seit Urzeiten nachgekommen. Jesus Christus, der wohl berühmteste Heiler, wird je nach Standpunkt interpretiert - nachstehend einige Bibelzitate:
 
  Korinther 12, 7-11:
    „In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen. Einem wird gegeben durch den Geist zu reden von der Weisheit; dem anderen wird gegeben zu reden von der Erkenntnis nach demselben Geist. Einem anderen der Glauben in demselben Geist; einem anderen die Gabe, gesund zu machen in dem selben Geist. Einem anderen Wunder zu tun; einem anderen Weissagung; einem anderen Geister zu unterscheiden; einem anderen mancherlei Sprachen; einem anderen die Sprachen auszulegen. Dies aber alles wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeglichen seines zu, nach dem er will.“
  Apostelgeschichte 2, 17:
    „Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgiessen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen und eure Ältesten sollen Träume haben.“

Einige bekannte Heiler

Jesus Christus   († 33 n.Chr.)
Daskalos   „Der christliche Heiler“ († 1995)
Edgar Cayce   „Der schlafende Prophet” († 1945)
Tom Johanson   Spezialist für Wirbelsäulenprobleme († 27.6.2002)
Edwards Harry   († 1976)
William Nonog   Philippinischer Heiler, gegenwärtig
Horst Krohne   gegenwärtig
George Paul Huber   gegenwärtig 
u.v.a.

Ausbildung und Weiterentwicklung für Geistiges Heilen

  George Paul Huber
  LIVITRA
  Bahnhofweg 3
  CH 5604 Hendschiken / AG
  +41 (0)62 891 7630
Für weitere Web-Adressen:
  - Schweizerischer Verband für Natürliches Heilen (SVNH)
 

- Basler PSI-Verein (BPV)
- PSI Zentrum Basel
- Weiterführende Web-Adressen

Literatur (eine Auswahl)

  • Geistheiler - der Ratgeber. Dr. Harald Wiesendanger. LEA Verlag. ISBN 3-930147-10-6
  • Zuerst heile den Geist. Tom Johanson. Verlag Hermann Bauer. ISBN 3 7626 0620 X
  • Wege zu Geistheilung. Harry Edwards. Verlag Bauer-Classics. ISBN 3 7626-0711-7
  • Die Schule der Geistheilung. Horst Krohne. Verlag Ansata. ISBN 3 7787-7202-3
  • Spirituelles Heilen und Schulmedizin. PD Dr. med. Jakob Bösch. Verlag Lokwort. ISBN 3-906786-09-9